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Schlafentzug

Gesunder Schlaf ist essentiell

Gesunder Schlaf ist für den Menschen wichtig, vielmehr ist er sogar überlebensnotwendig. Viele Menschen leiden unter Schlafentzug: Etwa 26,5 Prozent der Erwachsenen in Deutschland geben an, unter Schlafmangel oder gar Schlafstörungen zu leiden. Damit ist nicht zu spaßen, warnen Schlafforscher: Wer dauerhaft unter fünf Stunden Schlaf hat, schadet seiner Gesundheit. Ein gesunder Schlaf sollte vom Leichtschlaf zum Tiefschlaf alle Schlafphasen durchlaufen.

 

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Was passiert bei Schlafentzug?

Interessanterweise entspricht ein 24-stündiger Schlafentzug der Wirkung von einem Promille Alkohol. Symptome bei Menschen, die unter Schlafentzug leiden sind Gereiztheit und Aggressivität. Schon nach 60 Stunden kann es zu starken Halluzinationen kommen. Wer unter der Krankheit der letalen familiären Insomnie leidet, kann nie richtig schlafen. Oftmals erkranken Betroffene zwischen dem 40. Und 60. Lebensjahr daran. Das Fatale an dieser radikalen Form des Schlafentzugs ist, dass Personen nach 18 Monaten daran sterben können.

Wenn wir uns morgens erst einmal einen starken Kaffee aufbrühen oder am Nachmittag einen kräftigen Espresso - dann ist es Adenosin, das uns dazu verleitet. Das Molekül ist nämlich ein Müdemacher. Im Gehirn spielt Adenosin eine eigenständige Rolle. Dort gibt es Proteine, die man Rezeptoren nennt und an welche sich Adenosin spezifisch bindet. Nicht viele, wenn man morgens hellwach ist, aber umso mehr, wenn der Tag lang geworden ist. Nach und nach reichert es sich tagsüber im Gehirn an und bewirkt, dass wir uns irgendwann nicht mehr auf den Beinen halten können.

 

Was passiert mit dem Körper bei Schlafentzug

Was macht den Schlaf so lebensnotwendig? Und was geschieht, wenn ich über mehrere Tage wachbleibe und unter Schlafentzug leide? Wie lange kann ein Mensch ohne Schlaf überleben? Nach einer schlaflosen Nacht geht es unserem Körper noch gut. Es kann sogar eine positive Auswirkung auf den Körper haben; denn der Körper produziert mehr Dopamin, ein Hormon, das uns kurzeitig aufputscht. Das Gefühlszentrum wird stärker als gewöhnlich durchblutet. Müdigkeit macht sich bemerkbar, ist aber zu ertragen. Bei Menschen mit Depressionen wird Schlafentzug auch als Therapiemethode eingesetzt. Nach einem Schlafentzug kommt es etwa in der Hälfte der Fälle zu Verbesserungen der Stimmung bei den Patienten.

Diese relativ harmlose Phase weicht schnell tatsächlich negativen Auswirkungen auf unseren Körper. Schon nach einem Tag sinkt die Körpertemperatur leicht ab, das Herz schlägt schneller. Auch das Gehirn wird dabei beeinträchtigt. Es schleichen sich Fehler in der Signalweitergabe. In der Folge funktioniert das Kurzzeitgedächtnis nur noch mit etwa der halbierten Leistung.

 

Schlafentzug wirkt sich negativ auf den Körper aus

Die Auswirkungen von Schlafentzug auf den menschlichen Körper können fatal sein. Neben beschriebenen Halluzinationen, Reizbarkeit, kann es auch zu Psychosen kommen, das Immunsystem wird geschwächt und das Risiko für Herzerkrankungen steigt massiv an. Auch die Reaktionszeit verzögert sich, was zu Unfällen im Straßenverkehr führen kann.

Schlafentzug kann auch entstehen, wenn man sich auf seiner Matratze unwohlfühlt, weil die Temperatur nicht stimmt oder der Härtegrad der Matratze. Unsere Matratzen von Äuglein sind Latexmatratzen aus Talalay-Latex. Diese haben ein optimales Temperaturverhalten. Durch den Kaltschaum mit Memory Foam und High-Density-Foam (HDF) haben Sie stets ein optimales Liegeverhalten – gesunder Schlaf ist garantiert.